„Wer Geschmack hat, wird ihn auch erkennen.“

Sensorik ist zu 80 Prozent Riechen und zu 20 Prozent Schmecken. Mit der Zunge kann man nur süß, sauer, salzig, bitter und umami (fleischig,herzhaft, wohlschmeckend) beurteilen. Erst im Zusammenspiel mit der Nase (retronasal) kann ein Geschmacksurteil entstehen. Für ein perfektes Ergebnis, werden Duft und Geschmack mit der Harmonie beurteilt. Gefragt sind Motivation und Konzentration.

  • Aussehen

    positv 
    klar, schönes goldgelb (bei Holzfasslagerung)


    negativ
    trüb, unerwünschter Braunstich, Fremdstoffe


     

  • Geruch / Reintönigkeit

    positv 
    sauber, klar, reintönig, fehlerfrei


    negativ
    unrein, dumpf, faulig, stechend, schimmelig


     

  • Geruch / Intensität

    positv 
    intensiv, zart, feinfruchtig, typisch


    negativ
    verhalten, schwach, untypisch


     

  • Geschmack / Frucht

    positv 
    vollreif, ausgeprägt, typisch


    negativ
    unreif, grün, krautig, untypisch,


     

  • Geschmack / Reintönigkeit

    positv 
    sauber, fehlerfrei, rein


    negativ
    sauer, muffig, erdig, bitter, scharf, fuselig, krautig


     

  • Geschmack / Intensität

    positv 
    würzig, kräftig, markant, groß, ausgewogen


    negativ
    ausdruckslos, schwach, dünn, neutral,


     

  • Geschmack / Körper

    positv
    vollmundig, kräftig, füllig, kompakt


    negativ
    dünn, wässrig, leer

     

  • Abgang

    positv
    lang, harmonisch, elegant, ausgewogen


    negativ
    scharf, bitter, kurz